Praxis für Kommunikationstraining und Coaching

Methode des Coachings/der Beratung

Grundlage meiner Coaching- und Beratungsarbeit sind

  • die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • die Hypnotherapie nach Milton Erickson
  • das Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) nach Maja Storch und Frank Krause
     

Mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation und ihrem Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen unterstütze ich den Klienten (*) dabei zu erkennen, welches Bedürfnis er in der Belastungssituation hat und welche Strategien ihm helfen können, eine gute Lösung für sich und alle Beteiligten zu finden. 

"Vorwürfe sind ungünstig formulierte Bitten." Marshall Rosenberg

Darüber hinaus lernt der Klient, seine Bedürfnisse auf eine "sozialverträgliche" Weise zu kommunizieren. Mit den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation bekommt er ein praktisches Werkzeug an die Hand, sich so auszudrücken, dass die Chancen steigen, dass der Gesprächspartner ihn hört und gerne unterstützt. Echte win-win-Lösungen werden möglich anstelle von unbefriedigenden Kompromissen. 

Die Hypnotherapie bringt in meine Coaching- und Beratungsarbeit einen weiteren Aspekt hinein. Statt sich an den Problemen und Defiziten des Klienten zu orientieren, fokussiert die Hypnotherapie auf Lösungen und Ziele des Klienten sowie auf das Potential seines Unbewussten und seiner Ressourcen.

"Die Ressourcen, die Du brauchst, findest Du in Deiner eigenen Geschichte." Milton H. Erickson

Das Menschenbild der Hypnotherapie geht davon aus, dass die Lösung schon im Klienten vorhanden ist und nur wie ein "Schatz" gehoben werden muss. Über die Arbeit mit Trancezuständen (Hypnosezuständen) können ressourcenreiche, kreative Hirnregionen bei der Problembearbeitung miteinbezogen werden. Dies ermöglicht neue Blickwinkel auf das Problem und seine Entstehung. Durch die veränderte Innensicht können "Tatsachen" im Außen anders gesehen und damit verändert werden.
Aus Problemen werden Chancen und Herausforderungen, die eigene Stärken und Kompetenzen können wieder genutzt werden, neue Lösungsansätze tauchen auf. Der Klient erkennt, dass er alles, was er zur Veränderung der belastenden Situation braucht, bereits in sich trägt und nur noch darauf zurückgreifen muss. So erlebt er sich wieder als selbstwirksam, gewinnt Achtung vor sich und seinen Fähigkeiten.

"Die hilfreichste Hand hängt am eigenen Arm." Belgisches Sprichwort​

Die dritte Säule meiner Coaching- und Beratungsarbeit ist das Zürcher Ressourcen-modell (ZRM) nach Maja Storch und Frank Krause. Hier geht es um Selbstmotivation und Selbstmanagement des Klienten, beides entscheidende Kriterien beim Umsetzen von echten Veränderungsprozessen im Leben. Auch hier wird wieder das Unbewusste miteinbezogen. Erfahrungsgemäß gelingt das Erreichen von langfristigen Zielen und das Treffen von nachhaltigen Entscheidungen (z.B. bei der Raucherentwöhnung) wesentlich leichter, wenn sowohl der bewusste Verstand als auch das Unbewusste gemeinsam auf das Ziel hinarbeiten. Um die unbewussten (nicht-sprachlichen) Hirnanteile des Klienten zu bestärken, bei der Lösung des Problems mitzumachen, wählt der Klient aus einer vorgegebenen Fotodatei ein Bild aus. Angeregt durch Ideen und Gedanken zu diesem Motiv bildet der Klient ein kraftvolles Motto, das ihn in die Lage versetzt, das geplante Ziel oder Projekt anzugehen und engagiert in die Tat umzusetzen. Anschließend werden die Lösungsschritte wieder konkret im Alltag verankert.

* wegen der sprachlichen Vereinfachung wird bei Klient nur die männliche Form verwendet, sie gilt immer für beide Geschlechter

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